Fülle deine Flasche kurz vor Abfahrt, prüfe Müllstationen mit Trennung, und frage im Bistro nach Tassen oder keramischen Tellern. Viele Mitarbeitende sind offen, wenn du freundlich und bestimmt kommunizierst. Ich habe mir angewöhnt, eine kleine Teedose mitzunehmen; heißes Wasser gibt es fast immer. So spare ich Einwegbeutel, vermeide Zuckerpäckchen und genieße vertrauten Geschmack, während sich der Zug beruhigend in Bewegung setzt.
Packe eine „Tankstellentasche“: Nüsse, Trockenfrüchte, Brot, Hartkäse, Gemüse-Sticks, wiederverwendbare Servietten, ein kleines Brettchen. Beim Stopp lässt du Einwegangebote links liegen. Eine Kollegin schwört auf ein Gewürzgläschen mit Chili und Salz für schnelle Brote. Ein faltbarer Kaffeefilter und Thermoskanne liefern frischen Genuss. So wird selbst eine lange Autobahnetappe zur entspannten Etappe, ganz ohne prall gefüllten Plastikmülleimer im Fußraum.
Wähle mineralische Sonnenschutzformulierungen ohne fragwürdige Polymere, verpackt in Metall oder Papier. Trage sie bewusst auf, nutze Schatten und Kleidung als erste Schutzlinie. In Portugal entdeckte ich eine kleine Manufaktur mit nachfüllbaren Tiegeln, die wunderbar funktionierten. So schonst du Haut, Riffe und Abfluss. Berichte, welche Produkte bei dir nicht weißeln, sich gut verteilen und in Handgepäckregeln zuverlässig hineinpassen, auch bei heißen Klimazonen.
Setze auf Basissortiment: Schmerzmittel, Elektrolyte, Pflaster, Verband, pflanzliche Salbe in Metall, Zeckenkarte, persönliche Medikamente. Ergänze ein Thermometer ohne Einwegkappen und ein wiederverwendbares Kühlpack. Beschrifte klar, um doppelte Käufe zu vermeiden. Einmal half mir eine minimalistische Apotheke, einer Freundin am Strand schnell zu helfen, ohne Plastikmüll zu hinterlassen. Teile deine Must-haves, die leicht, robust und in Stressmomenten intuitiv erreichbar bleiben.
Kinder lieben Wiedererkennbares: eigene Trinkflasche, farbige Clips für Boxen, kleine Stoffbeutel für Schätze. Eine Mikro-Routine vor Abfahrt – Toilette, Füllen, Snack – vermeidet hektische Einwegkäufe. Erzähle eine Geschichte über den Abenteuerbecher, der überall mitfährt. In Zügen baten wir das Bordpersonal freundlich um Tassen statt Becher, was freudig klappte. Sammle im Kommentarbereich deine Familienhacks, damit andere entspannter und plastikärmer losziehen können.